Freitag, 21. August 2026

20.08.2026

Heute Nacht haben wir ein Hotel in Brasov. Über das hübsche, hügelige Hinterland fahren wir erst zum Nationalpark Piatra. Der Hauptweg ist überfüllt mit Menschen, sobald wir diesen verlassen sind wir alleine, jedoch nimmt die Gefahr von Bärenbegegnungen zu! Versuchen so viel Lärm wie möglich zu machen.
Heil zurück am Auto statten wir gleich noch der Burg in Bran einen Besuch ab. Leider ist auch die gerade eingerüstet...
Brasov selber erkunden wir zusammen mit Kelly, danach lassen wir sie in unserem riesigen Zimmer und gehen Abendessen und schauen dem bunten Treiben in der Stadt zu.

Donnerstag, 20. August 2026

19.08.2026

Am Morgen regnet es das erste mal ganz leicht, was uns nicht davon abhält die 1480 Stufen zur Ruine Poenari hinaufzusteigen wo wir auf Vlad treffen...
Der Aufstieg erinnert uns irgendwie an Jurassic Parc, doppelte Elektrozäune und laute Musik. Soll das nun die Touristen von den Bären schützen oder umgekehrt?
Nach so viel Dracula möchten wir das Kloster und die Kirche in Argisch besichtigen, werden aber zurzeit alle restauriert. Wenigstens in die Kirche können wir kurz hineinschauen.
Mittags finden wir einen kleinen Bach an dem wir für die Nacht bleiben werden.

Dienstag, 18. August 2026

18.08.2026

Fahren noch mal auf den Pass der Transvogata um eine kleine Wanderung zu unternehmen. Dieses mal stecken wir nicht im Verkehrsstau sondern in einer Schafherde fest. Wieder eine Chance den Hütehunden bei ihrer Arbeit zuzusehen!
Die Wanderung selber bringt uns eine phantastische Sicht auf die Karpaten und danach ein Mittagessen an einem Verkaufsstand.
Bei der Suche nach einem Übernachtungsplatz erblicken wir den zweiten Bären!

17.08.2026

Über kleine Nebenstrassen gelangen wir wieder auf die Transalpina und fahren nach Karlsburg um die dortige Sternfestung zu besichtigen. Vielleicht haben wir ja nur Glück, aber mit so wenig Leuten hatten wir nicht gerechnet. Genug Platz also um das interessante Bauwerk zu studieren. 
Unser zweites Tagesziel, die Ruine in Michelsberg, wird leider gerade restauriert und kann nicht besichtigt werden 😒
Also weiter auf zur Transvogata. Kurz vor der Abzweigung zur 7C meldet unsere Luola Druckverlust in einem Reifen. Fahren an der nächsten Tankstelle raus und kontrollieren das. Alles in Ordnung, ausser faulenzende Strassenhunde gibt es nichts zu sehen. 
Geniessen die wunderschöne Landschaft als wir plötzlich am Strassenrand einen Bären sehen 😬 Schnell ein Foto gemacht und weiter! Vor der Passhöhe geraten wir in einen Megastau. Benötigen über eine Stunde für gerade mal 10km und überall stehen schon Camper für die Nacht. Finden aber auch heute wieder den idealen Platz 🙂

Montag, 17. August 2026

16.08.2026

Durch gut bewachte Schafherden wandern wir auf einen kleinen Berg von dem wir eine herrliche Aussicht auf einen Teil der Karpaten haben.
Die Hütehunde lassen uns zwar nicht aus den Augen, aber als Gefahr werden wir nicht eingestuft 😊 Da sind die Haushunde der anderen Wanderer viel aufdringlicher!
Folgen danach weiter der Transalpina. Man merkt, dass Wochenende ist. Viele Rumänen sind am Wandern, oder irgendwo am Zelten. Nehmen bald eine ruhigere Nebenstrasse und finden wieder mal ein einsames Plätzchen.
Ob es hier Bären gibt? Kellys gerichtetes Alarmbellen beim Eindunkeln macht das komische Gefühl nicht besser...

Samstag, 15. August 2026

15.08.2026

Nach dem Frühstück folgen wir einem "Wanderweg" auf den Sfinxul Lainicilor. Schöne, aber zum Teil abenteuerliche Tour!
Im nahegelegenen Kloster Lainici Monastery bewundern wir die Wandmalereien bevor wir nach Targu Jiu fahren wo wir eigendlich den Skulpturenpark besuchen wollen. Der ist aber leider grösstenteils Baustelle 😒
Also wieder ab in die Berge über die Transalpina. Die Strasse ist extrem gut befahren, finden aber auch hier den idealen Platz und können eine ganze Weile den Quads und Wanderern zuschauen.

Freitag, 14. August 2026

14.08.2026

Benötigen einige Stunden bis wir vom Plateau unten sind und wieder so etwas wie ein Dorf sehen. Kurz vor Mittag besichtigen wir die Diemricher Burg, eine imposante Anlage!
Am Nachmittag wollen wir eigendlich eine kleine Wanderung machen. Der Weg ist aber nicht so unser Geschmack und wir gehen auf Stellplatzsuche. In dieser Gegend gar nicht so einfach und so landen wir schlussendlich auf einem kleinen "Campingplatz" in einem Naturreservat